Devops

Lifecycle-Management & Update-Strategie für Enterprise Linux

Lifecycle-Management & Update-Strategie für Enterprise Linux

Unkontrollierte Updates gehören zu den größten operativen Risiken in produktiven IT-Infrastrukturen. Ein einzelnes fehlerhaftes Paket kann geschäftskritische Anwendungen zum Stillstand bringen. In diesem Artikel beschreibe ich eine Strategie, die genau dieses Problem löst: ein versioniertes Repository-Management, das die Unwägbarkeiten von Rolling-Release-ähnlichen Upstream-Updates eliminiert und durch einen kontrollierten, nachvollziehbaren Freigabeprozess ersetzt.

Die Implementierung wird am Beispiel von SUSE Linux Enterprise Server (SLES) dargestellt, ist aber bewusst so gestaltet, dass sie auf weitere Distributionen und Paketformate – RHEL, Rocky Linux, Debian, Ubuntu – übertragbar ist.

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Testumgebung mit Vagrant

Testumgebung mit Vagrant

Wer, wie ich, ständig verschiedene Software testet, ist auf eine zuverlässige Testumgebung angewiesen. In diesem Artikel möchte ich euch zeigen, wie ich meine Testumgebung mit Vagrant aufbaue. Als ich anfing, vor allem eigene Software zu entwickeln, habe ich meine Testumgebung zunächst mit VMware Workstation erstellt. Ich legte eine virtuelle Maschine an, erstellte einen Snapshot und nahm anschließend meine Änderungen vor. Das funktionierte gut – hatte jedoch seine Grenzen. Besonders dann, wenn ich mehrere Maschinen benötigte, etwa für eine getrennte Umgebung aus Datenbank und Anwendung oder zum Testen eines Clusters.

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Ansible Tipp: Markierung verwalteter Dateien

Ansible Tipp: Markierung verwalteter Dateien

In diesem Tipp zeige ich euch, wie ihr in euren Konfigurationsdateien eine Kennzeichnung einfügt, um deutlich zu machen, dass diese von Ansible verwaltet werden. Ansible-Templates und die Variable ansible_managed Beim Deployment von Konfigurationsdateien mit Ansible wird oft ein template-Task verwendet. Ansible stellt hierfür die Variable ansible_managed bereit, die ihr am Anfang eures Templates einfügen könnt: 1# {{ ansible_managed }} 2[section] 3key = value 4... Nach der Verarbeitung durch Ansible könnte die Datei dann beispielsweise so aussehen:

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